kma

km/a

Kurz-Info


Alle die behaupten, dass Fallschirme, Gefängnisdecken, Reissäcke oder Postsäcke gar nichts mit Mode zu tun haben, werden von der Deutschen Katha Harrer und ihrem Modelabel km/a eines Besseren belehrt. Oben genannte Materialien werden von der Designerin zu experimentell-dynamischen Kleidungsstücken verarbeitet, die in Form von Jacken und Mänteln, Hosen und Röcken durchaus kleidsam sind.


Das überraschende Moment ist Motiv und experimenteller Ideenreichtum sichtbare Motivation in der Arbeit, deren komplex-konzeptionelle Kollektionen bereits mehrfach auf internationalen Modemessen reüssieren konnten (Altaroma/Rom, ispo/München, Inside White/Mailand etc.) und im städtischen Erscheinungsbild durch ihre nonkonforme Oberfläche und extrovertierte Materialperformance ein echter Eyecatcher sind – auf der Straße genauso wie in der Freizeit und am Arbeitsplatz.


Und damit die Jacken/Mäntel von km/a auch sicher nie einseitig werden, können diese selbstverständlich auch von links getragen werden - Außen- und Innenansicht in Kontrastfarben, versteht sich. Mode für Rebellen eben. Mode für Moderebellen.


Unikate als Gegenpol zum Kleiderkonformismus von der Stange, innovativ, sportlich, funktional, unisex und zeitlos. Sie bestechen durch ungewöhnliche Materialien, ausgeprägte Individualität, bequemen Tragekomfort und legeres Auftreten.